Bartringen

Westenfelder 1997 II/27

Disposition

 

1.Manual C-g’’’ Hauptwerk

Gedeckt 16’ 
Principal 8’ 
Holzflöte 8’ 
Gedeckt 8’ 
Octave 4’ 
Gedecktflöte 4’ 
Octave 2’ 
Mixtur 2’ 3 fach 
Zimbel 2/3’ 2 fach 
Cornett 3 fach 
Trompete (B / D) 8’ 
Tremulant ( regulierbar)

2.Manual Schwellwerk

Gambe 8’ 
Schwebung (ab c) 8’ 
Rohrflöte 8’ 
Spitzflöte 4’ 
Nasat 2 2/3’ 
Flöte 2’ 
Terz 1 3/5’ 
Quinte 1 1/3’ 
Oboe 8’ 
Tremulant (regulierbar)

Pedal C-f’

Subbass 16’ 
Flöte 8’ 
Gedeckt 8’ 
Flöte 4’ 
Fagott 16’ 
Fagott 8’ 
Schalmey 4’

Spielhilfen :
Normalkoppeln 
32 Setzerkombinationen in 4 Gruppen
mit Sequenzschalter 
Registerschweller, Jalousieschweller
II 
Absteller : Zungen einzeln,
Gedeckt 16’ (I), Registerschweller
 
Mechanische Spieltraktur, 
Elektrische Registertraktur, Schleifladen

Die erste Orgel der Pfarrkirche von Bartringen wurde 1908 von Franz Riederer aus Landshut (in Bayern) gebaut. 1953 baute die „Manufacture d’orgues G. Haupt“ aus Lintgen eine neue Orgel unter Einbeziehung der alten Pfeifen. Diese beiden Instrumente standen jeweils auf der Empore hinten in der Kirche. 
Die Orgel wurde 1997 abgebrochen, als die „Manufacture d’orgues luxembougeoise“ aus Lintgen untwer Leitung von Georg Westenfelder im rechten Seitenchor der Kirche ein neues Werk errichtete.